Im HandelPrimrose
Ein Mann ohne Namen.
Eine Frau ohne Geschichte.
Was folgt, ist kein Spiel.
Seine Augen sind dunkel, die Haut im Mondlicht fahl.
„Es gibt Regeln. Nicht viele. Aber sie gelten sofort.
Die erste Regel: Du erklärst dich nicht.
Die zweite Regel: Du widersprichst nicht.“
Sie presst die Lippen aufeinander.
Er hält ihren Blick.
Und sie senkt den Kopf.
„Die dritte Regel“, sagt er leise,
„Du kannst jederzeit gehen.
Aber wenn du bleibst, bleibst du ganz.“
Primrose ist eine Grenzerfahrung.
Ein Text über Macht, Begehren und die radikale Frage:
Wer bist du, wenn dir nichts mehr bleibt, hinter dem du dich verbergen kannst?


